Abschied aus der Konferzeit

Es gibt wohl nur wenige, deren Konferzeit über 20 Jahren dauerte! Nach so vielen Jahren beende ich nun meine Konferzeit, das Zusammenarbeiten mit Teamern und Konfirmandinnen und Konfirmanden.
Das gebe ich nun ganz in die Hände von Miriam Folkerts.
Ich werde andere Aufgaben im Verband unserer Kirchengemeinden und im Kirchenkreis übernehmen.
Am Pfingstsonntag um 10.00 Uhr werde ich im Gemeindejugendgottesdienst aus dieser Tätigkeit verabschiedet.
Natürlich bleibe ich als Pastor uneingeschränkt dabei.
Der Abschied fällt nicht leicht, denn es gibt nur wenige Arbeitsfelder, die mir so viel Spaß gemacht haben und von denen ich so viel mitnehme.
Gerade die Zusammenarbeit mit den Teamerinnen und Teamern war total klasse. Ich bedanke mich bei allen ehemaligen Teamern (einige längst verheiratete Eltern) und den jetzt aktiven Teamern.
Nun geht der Blick nach vorn und ich freue mich auf gute weitere Entwicklungen im Verband unserer Kirchengemeinden.                                                 
                           Matthias Voigt

 

 

Weltgebetstag aus Nigeria

Am 06. März 2026 ist es wieder soweit. Frauen feiern wieder über Länder- und Konfessionsgrenzen hinweg den Weltgebetstag.
Im Jahr 2026 laden uns Christinnen aus Nigeria in das bevölkerungsreichste Land Afrikas ein. Es ist vielfältig, dynamisch und voller Kontraste. Mit über 230 Millionen Menschen vereint der „afrikanische Riese“ über 250 Ethnien mit mehr als 500 gesprochenen Sprachen. Die drei größten Ethnien sind Yoruba, Igbo und Hausa, aufgeteilt in den muslimisch geprägten Norden und den christlichen Süden. Außerdem hat Nigeria eine der jüngsten Bevölkerungen weltweit, nur 3% sind über 65 Jahre alt. Dank der Öl-Industrie ist das Land wirtschaftlich stark, mit boomender Film- und Musikindustrie. Reichtum und Macht sind jedoch sehr ungleich verteilt.
Auch wir wollen wieder mitfeiern, der Gottesdienst zum Thema „Kommt! Bringt eure Last“ wird um
18.30 Uhr am 6. März im ev. Gemeindehaus beginnen.
Wir hören die Stimmen aus Nigeria, lassen uns von ihrer Stärke inspirieren und bringen unsere eigenen Lasten vor Gott. Es ist eine Einladung zur Solidarität, zum Gebet und zur Hoffnung.
Seid willkommen, wie ihr seid.