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Rock im Pfarrgarten

Am 29. Juni war es wieder soweit:
Bei schönstem Sommerwetter gab es Rock im Pfarrgarten.
Den Auftakt machte um 19.30 die Band Leuchtfeuer.
Ab 21.00 spielte dann Prime Time mit satten Bluessongs bis in den späten Abend.

Es waren über 200 begeisterte Besucher bei diesem Konzert in der einzigartigen und lockeren Atmosphäre. Bei einer tollen Stimmung wurde gegrillt, es gab eine sehr große Salatauswahl und gekühlte Getränke.
Wir wollen Rock im Pfarrgarten alle zwei Jahre veranstalten, freuen uns schon jetzt auf 2021 und danken allen Mithelfern dieses Jahres!

                                                                                               Andreas Diekmann

 

 

 

Tauf- und Tauferinnerungsgottesdienst

Von Kindern für Kinder:

Am 11. Mai feierten wir einen Tauf- und Tauferinnerungsgottesdienst im Pfarrgarten. Vor dem eigentlichen
Gottesdienst waren 24 Kinder von 10.00 – 18.00 Uhr mit viel Spaß und Herz dabei, den Taufgottesdienst für die Täuflinge Miko, Mila, Nicklas und Emma-Sophia vorzubereiten.

Sie schmückten den Pfarrgarten mit weißen Papiertauben in den Bäumen und malten ein buntes Transparent, erarbeiteten das Thema Taufe und übten ein Vortragslied ein.
Als die Band Keizu dann den Gottesdienst eröffnete, verzogen sich auch die letzten dunklen Wolken und wir feierten diesen außergewöhnlichen Gottesdienst bei schönstem Sonnenschein. Die Kinder haben mitgewirkt und durch eingeübte Stücke und Beiträge den Gottesdienst abwechslungsreich gestaltet. 
Im Mittelpunkt standen die Kinder der Taufe und der Tauferinnerung. Matthias Voigt interpretierte die Taufe als Zeichen der bleibenden Begleitung Gottes.
Er hob auch die Besonderheit der Taufe und die Tauftage der Kinder für die Paten hervor. Ist es nicht für die Patenkinder eine tolle Geste, wenn sich die Paten an diesen besonderen Jahrestag erinnern und diese Erinnerung mit ihren Patenkindern teilen?
Nach dem Gottesdienst wurde im Pfarrgarten zu Gegrilltem, Salaten und Getränken eingeladen.
Vielen herzlichen Dank an die Band Keizu, an alle Kinder, die mit viel Spaß diesen tollen und fröhlichen Gottesdienst in besonderer Atmosphäre möglich gemacht haben und an alle Mitwirkenden.

                                                                                                                                                      Andreas Diekmann

 

Rückblick auf den Osterfrühgottesdienst

... ein ganz besonderer Gottesdienst

Um 6 Uhr morgens einen Gottesdienst in der Stiftskirche besuchen?
Am Ostersonntag war das (m)ein ganz besonderes Erlebnis!
Der Einlass in die Kirche erfolgte bei Dunkelheit und jeder Besucher erhielt eine Kerze, kein weiteres Licht... Stille... das war schon eine beeindruckende Stimmung in unserer Kirche.
Der Gottesdienst begann mit dem Entzünden der Osterkerze, anschließend wurden alle Kerzen der Besucher mit der Flamme der Osterkerze entzündet und der Gottesdienst wurde nur bei Kerzenschein gefeiert.
Die aufgehende Sonne schien langsam durch die seitlichen Kirchenfenster, die heller werdende Morgenstimmung sorgte somit für ständige Veränderung während des Gottesdienstes.
Ein weiterer, sehr schöner und besonderer Teil des Gottesdienstes wurde durch die Taufe von Flora Malou Drischner bestimmt. Hier in der Osternacht hielt die Mutter die Taufschale selbst –direkt vor der Osterkerze oben an der Treppe. Der Vater hielt seine Tochter bei der Taufe.
Neben der Taufe ist auch das Abendmahl als zweites Sakrament ein fester Bestandteil des Osterfrühgottesdienstes. Die Predigt von Pastor Voigt knüpfte an die Predigten von Gründonnerstag und Karfreitag an. Sie war aber auch ohne Kenntnis der ersten beiden Predigten gut zu verstehen.
Im Anschluss an den Gottesdienst haben wir zum gemeinsamen Frühstücksbuffet  im Gemeindehaus eingeladen. In einer sehr entspannten und lockeren Atmosphäre, zusammen mit einem tollen Frühstück, konnte so der Ostersonntag für alle Besucher gut beginnen.
Das frühe Aufstehen hat sich auf jeden Fall gelohnt  –vielleicht sind Sie beim nächsten Ostersonntag auch bei diesem besonderen Gottesdienst dabei.

Andreas Diekmann

Wehrberger Nachmittag "on Tour"

Ehepaar Meyer aus Wehrbergen organisiert großartige Ausflüge. Nun war der Wehrberger Nachmittag – erweitert durch andere Interessierte – in der Glashütte Gernheim und im dortigen Glasmuseum. Was langweilig klingt, war dann höchst spannend. In dem kleinen Ort nördlich von Minden war einst eine große Glashütte. Das Museum dokumentiert dessen Geschichte mit vielen Ausstellungsstücken und mit originalen Räumlichkeiten. Wo früher 280 Glasbläser, Schmelzer und Schürer, Glasschleifer, Vergolder, Maler, Korbflechter und Kistenschreiner tätig waren, kann man heute deren Wirkungsstätte und deren Tätigkeiten erkunden. Die Wohnungen der Glasbläser und die eigentliche Hütte sind besonders spannend.
Unsere Gruppe konnte in der Hütte miterleben, wie Glas geschmolzen, geblasen und geformt wird. Bis heute werden dort Gläser von Hand erstellt.
Und wir waren live dabei.
Auch die Veredelung – Schleifen und Verzieren von Scheiben und Gläsern – war an original Maschinen nachzuvollziehen. Ein höchst spannendes Gewerbe – bis heute. Und: Weit weg von industrieller „Ikea-Ware“.
Im Anschluss gab es Kaffee und Kuchen in der Weserscheune – ein gelungener Abschluss einer lehrreichen und schönen Ausfahrt.
                                                                                                                   Pastor Voigt

So war die „Lange Nacht der Kirchen“

An der Langen Nacht der Kirchen beteiligen sich alle vier Gemeinden des Gemeinschaftlichen Pfarramts, also Weibeck-Krückeberg, Hessisch Oldendorf, Großenwieden und Fischbeck. Sie findet alle zwei Jahre statt und wurde dieses Jahr unter dem Motto „ We shall overcome“ gefeiert. Am Samstag, den 6. April waren unsere Kirchen nun zum 7. Mal von 20.00 - 24.00 Uhr Schauplatz für die verschiedenen Aktionen, die sich die Vorbereitungsteams haben einfallen lassen.
In Hessisch Oldendorf wurde gemeinsam ein Kunstwerk erstellt, in Krückeberg ein Minimusical aufgeführt, in Großenwieden wurde geschaut, welche Grenzen Jesus in seinem Leben überwinden musste.
Hier in Fischbeck ging es um das Thema „Grenze“: wir haben die Besucher dazu gebracht, ihre eigenen Grenzen zu überwinden. Dazu wurden alle Teilnehmer in drei Gruppen unterteilt, und jede Gruppe musste ihre Gemeinsamkeit finden. Die Ergebnisse waren so interessant wie verschieden: „Wir haben fast alle eine Brille auf.“, „Wir glauben alle an Jesus.“, „Wir haben gemeinsam, dass wir unsere Grenzen überwinden und mit den anderen Teilnehmern sprechen.“
Im Anschluss haben wir gemeinsam Fürbitte gehalten, gesungen und zum Abschluss noch alle zusammen gegessen. Mit ganz großer Unterstützung der Teamer ist uns eine tolle Lange Nacht gelungen.
Sehr schön war auch dieses Jahr wieder, dass die Möglichkeit bestand,
alle vier Gemeinden mit einem Bus zu besuchen.
Auch hier konnte man sehr gut seine eigene Grenze überwinden und mit Fremden ins Gespräch kommen.

Solveig Mitchell

 

 

 

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