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Öffentlicher Bücherschrank

"Ein öffentlicher Bücherschrank ist ein Schrank mit Büchern, der dazu dient, Bücher kostenlos, anonym und ohne jegliche Formalitäten zum Tausch oder zur Mitnahme anzubieten“
…. so Wikipedia.

Auch in unserem Gemeindehaus in Fischbeck haben wir ab sofort eine Gelegenheit dazu. Im Eingangsbereich sind in ehrenamtlicher Arbeit Regale zu diesem Zweck errichtet worden.
Jeder ist herzlich eingeladen, zu stöbern und ein oder mehrere Bücher mitzunehmen. Natürlich funktioniert dieses System nur, wenn auch Bücher zurückgegeben oder andere hinzugestellt werden. Ein Abschnitt ist für Kinderbücher vorgesehen.
Der Büchertausch kann zu allen Zeiten in Anspruch genommen werden, in denen das Gemeindehaus (aufgrund einer Veranstaltung) geöffnet ist.
Nähere Informationen  dazu finden Sie
im Pfarrbüro.
Schon seit einiger Zeit befindet sich ein weiterer öffentlicher Bücherschrank in der Scheune in Haddessen im großen Saal.
Auch hier kann Lektüre getauscht werden, wenn die Scheune  geöffnet ist.

                                                                                                                                                                     Ulrike Voigt

Die Jahreslosung 2020

„Das glaube ich nicht!“ – es ist leichter zu sagen, was man nicht glaubt, als zu sagen, was man glaubt.
Ein verzweifelter Vater wünscht sich ein Wunder von Jesus. Eine Heilung, es soll endlich gut werden. Und dann schreit er Jesus an, was wir als Jahreslosung vor uns haben.
Ein eigenartiges Wort und zugleich eines, das zeigt, wie nah Glaube und Unglaube beieinander liegen. Immer ist Glaube eine Beziehungsfrage – im Zusammenhang mit Gott genauso, wie im Miteinander von Menschen. Wer von Glaube oder Unglaube spricht, will offenbar etwas klären - etwas klären, was man nicht erklären kann.
Die Jahreslosung fordert uns auf, nachzuschauen, was wir eigentlich von Gott erwarten, was wir ihm glauben. Das ist dann immer auch eine Frage nach eigenem Unglauben. Man könnte auch sagen: Die Jahreslosung ist eine Frage, was wir von Gott nicht erwarten. So eine Klärung ist gut.


                                                                                     Pastor Matthias Voigt

 

Vollversammlung des Gemeinschaftlichen Pfarramtes

Einmal im Jahr treffen sich alle Kirchenvorstände des Gemeinschaftlichen Pfarramtes Wesertal.
Dann ist Raum, die Beratungen und Entscheidungen anzugehen, die alle vier Kirchengemeinden betreffen.
In diesem Jahr wurde das Treffen als „Frühstückskirche“ begangen. Dazu haben sich die ca. 40 Personen am Morgen des Reformationstages in der St. Marienkirche in Hess. Oldendorf getroffen.
Nach der Begrüßung erklang Musik von Popkantor Marco Knichala. In der Form eines Kreuzes war in der Mitte der Kirche der Tisch gedeckt und es gab ein reichhaltiges Frühstück.
Das wurde unterbrochen von anregenden Überlegungen durch Pastorin Dayana Hawkins zu Psalm 121; dann wurde das Frühstück fortgesetzt.
Es folgte ein gemeinsames Lied. Die nächste Unterbrechung machte Pastor Justus Conring, der neue Pastor auf der Viertel-Pfarrstelle in Großenwieden. Er erzählte von seinen Erfahrungen, wie Kooperation gelingen kann und wo sie sinnvoll und hilfreich ist.
Nach einer weiteren Runde mit Brötchen, Kaffee und Obst eröffnete Pastor Voigt die Sitzung aller Kirchenvorstände. Es war nur eine kurze Tagesordnung. Haushaltsangelegenheiten wurden an die Koordinierungsgruppe delegiert. Für das kommende Jahr wurde die „Lange Nacht der Kirchen 2019“ beschlossen und das Vorbereitungsteam bestellt.
Schließlich braucht die Vollversammlung einen Vorsitz: Superintendent Kühne-Glaser führte die Wahl durch.
Gewählt wurden Pastor Voigt und als Stellvertreter Stefan Knade.
Am Schluss stand ein Segen für alle auf dem gemeinsamen weiteren Weg.

                                                                                                     Matthias Voigt

 

Besondere Gottesdienste

Welche Uhrzeit finden Sie für einen Gottesdienst am besten? Wissen Sie,an welchen Tagen und zu welchen Uhrzeiten unsere Gemeinde Gottesdienst anbietet?
Was Sie dazu denken –das hat der  Kirchenvorstand in seiner Klausurtagung am Jahresanfang überlegt. Manche wollen am Sonntagmorgen lieber lange frühstücken oder ausschlafen. Andere können, wenn Sportschau läuft, nicht in die Kirche gehen. Wieder andere wollen gerade im Sommer lange im Garten sein.
Was für einen Gottesdienst wünschen Sie sich? Hätten Sie gern viel Musik? Und soll es dann Orgelmusik sein oder lieber eine Band? Wie wäre es mal mit einem Cello oder einer Querflöte? Oder eine Band mit Cello?
Und lieber eine Gesprächspredigt in Dialogform oder eher die traditionelle Predigt?
Möchten Sie sich mal beteiligen?
Fänden Sie es gut, nach Ihrer Meinung gefragt zu werden –oder das gerade auf gar keinen Fall?

Das waren die Fragen im zweiten Teil unserer Überlegungen.
Wir haben uns unsere eigenen Vorlieben angesehen, Freunde befragt (auch solche, die nur Weihnachten kommen) und Vermutungen angestellt. Dazu gab es Statistiken zum Gottesdienstbesuch.
Am Ende ist folgendes dabei herausgekommen:
Wir feiern bisher jeweils am ersten Wochenende des Monats den Gottesdienst am Abend.
Das soll so bleiben.
Mit Jahresanfang 2020 wird der Gottesdienst nun sonntags um 17.00 Uhr gefeiert (und nicht wie bisher samstags um 18.00 Uhr).
Dieser Sonntagabendgottesdienst soll auch weiterhin in besonderer Form gefeiert werden und weiterhin im Gemeindehaus stattfinden.
Besondere Form heißt: Die Gesänge der Liturgie und die Abfolge sind nicht so traditionell.
Anstelle der Orgel verwenden wir das Klavier oder andere Instrumente oder Bands, die wir einladen.
Schließlich ist auch die Sitzordnung nicht immer in Reihen.
Insgesamt wird dieser Sonntagabendgottesdienst kürzer sein bzw. bleiben.
Was viele nicht wissen: Wir haben auch in den traditionellen Gottesdiensten (nicht nur bei Konfirmationen) öfter eine Band im Gottesdienst.
Manchmal (gerade am Ewigkeitssonntag) finden wir eine Cellistin oder einen Cellisten oder jemanden, der Querflöte spielt.
Und ja, die Band Leuchtfeuer etwa spielt mit Schlagzeug, Gitarre und e-Cello.
Oder wir hören ein Jazz-Stück auf der Orgel.
Das alles wollen wir auch in Zukunft als bunte Mischung beibehalten!
Gerade Menschen, die selten unsere Gottesdienste besuchen, kommen dann eher an klassischen Feiertagen (wie Weihnachten oder Ostern), an denen wir ganz bewusst die alten Gottesdienstformen pflegen -weil sie gut sind!
Diese „Selten-Kommer“ bemerken dann gar nicht, dass eine Vielzahl von Gottesdiensten ganz anders gestaltet ist.
Wir als Kirchenvorstand hoffen sehr, dass immer mehr Menschen das entdecken.Jeder soll seine Vorlieben entwickeln und sich die Gottesdienste suchen, die er oder sie mag. Es mochten noch nie alle alles.
Also:    Machen Sie mal den Gottesdienst-Test!

Ab Januar 2020 feiern wir jeweils am ersten Wochenende des Monats
den Gottesdienst am Sonntag um 17.00 Uhr im Gemeindehaus in neuer Form

Auf zu den Rotrockfrauen

Schaumburger Trachten hautnah

Die Schaumburger Tracht ist eine traditionelle Kleidungsform der ländlichen Bevölkerung im Bereich des heutigen Landkreis Schaumburg, die sich bis in die jüngste Vergangenheit erhalten hat. Leider stirbt die Tradition, Tracht zu tragen, aus. Man kann davon ausgehen, dass es im gesamten Schaumburger Land nur noch rund 10 der trachttragenden Rotrockfrauen gibt. Dabei handelt sich zumeist um Frauen im Alter von über 80 Jahren.
An diesem Nachmittag wird uns Sophie Mensching die Schaumburger Tracht nahe bringen. humorvoll und spannend verknüpft sie ihr Wissen mit den Geschichten der Menschen, die diese Tracht einst getragen haben.

Wir werden sie antreffen im
Cafe Bruns No.2 in Hohnhorst.
Nach Kaffee und hausgemachtem Kuchen geht es darum, in die Welt der Schaumburger Tracht hineingenommen zu werden. Ein lohnenswerter Ausflug!
Die Eigenbeteiligung liegt bei 20 Euro.

Bitte melden Sie sich an bis zum 13. September unter Angabe Ihrer Kontaktdaten:
Im Gemeindebüro (05152/8580 oder kg.fischbeck@evlka.de)

 Abfahrts- und Ankunftszeiten :
am Mittwoch, den 9. Oktober:
Fischbeck (Paschenburg) 13:00 Uhr,
Bensen 13:10 Uhr
Höfingen 13:15 Uhr,
Haddessen 13:20 Uhr,
Pötzen 13:25 Uhr.

Rückkehr gegen 18 Uhr                                                                                                 Dayana Hawkins

 

 

Sternenkinder - Gottesdienst

Mascha Kaleko beschreibt in ihrem vielzitierten Gedicht „Memento“, was auch verwaiste Eltern möglicherweise fühlen.
Die Reihenfolge des Gehens ist in Unordnung gebracht, wenn Kinder vor ihren Eltern sterben und die Eltern sind gezwungen weiterzuleben mit der Trauer um ein Kind. Auch Frau Kaleko musste nach dem Tod ihres Sohnes weiterleben. Dieses Gefühl besteht auch dann, wenn das Kind nur wenige Wochen im Bauch der Mutter gelebt hat oder wenn es kurz nach der Geburt verstorben ist.
Trauer unterscheidet nicht, wie alt das Kind war, ob es auch außerhalb oder ausschließlich im Mutterleib gelebt hat. Die Sternenkinder, die vor der Geburt oder kurz danach verstorben sind, haben einen Platz im Leben ihrer Familien. Sie wurden erwartet, es gab Freude, als sie sich ankündigten und es gab vielleicht sogar spürbare Bewegungen im Bauch der Schwangeren.
Das Leben der Familien dieser Sternenkinder umfasst beides: die Freude über das Kind - jedoch nun auch die Trauer, den Verlust und das Gefühl weiterleben zu müssen.
Am 09. Dez. 2018 um 17:00 Uhr wollen wir im Sternenkinder-Gottesdienst diese zwei Seiten betrachten.
Er findet in diesem Jahr für das gemeinschaftliche Pfarramt im Gemeindehaus in Fischbeck statt.
Besonders die, die ein Sternenkind in ihrem Leben haben, sind herzlich eingeladen.

                                                                                                   Ulrike Voigt

 

Rock im Pfarrgarten

Am 29. Juni war es wieder soweit:
Bei schönstem Sommerwetter gab es Rock im Pfarrgarten.
Den Auftakt machte um 19.30 die Band Leuchtfeuer.
Ab 21.00 spielte dann Prime Time mit satten Bluessongs bis in den späten Abend.

Es waren über 200 begeisterte Besucher bei diesem Konzert in der einzigartigen und lockeren Atmosphäre. Bei einer tollen Stimmung wurde gegrillt, es gab eine sehr große Salatauswahl und gekühlte Getränke.
Wir wollen Rock im Pfarrgarten alle zwei Jahre veranstalten, freuen uns schon jetzt auf 2021 und danken allen Mithelfern dieses Jahres!

                                                                                               Andreas Diekmann

 

 

 

Tauf- und Tauferinnerungsgottesdienst

Von Kindern für Kinder:

Am 11. Mai feierten wir einen Tauf- und Tauferinnerungsgottesdienst im Pfarrgarten. Vor dem eigentlichen
Gottesdienst waren 24 Kinder von 10.00 – 18.00 Uhr mit viel Spaß und Herz dabei, den Taufgottesdienst für die Täuflinge Miko, Mila, Nicklas und Emma-Sophia vorzubereiten.

Sie schmückten den Pfarrgarten mit weißen Papiertauben in den Bäumen und malten ein buntes Transparent, erarbeiteten das Thema Taufe und übten ein Vortragslied ein.
Als die Band Keizu dann den Gottesdienst eröffnete, verzogen sich auch die letzten dunklen Wolken und wir feierten diesen außergewöhnlichen Gottesdienst bei schönstem Sonnenschein. Die Kinder haben mitgewirkt und durch eingeübte Stücke und Beiträge den Gottesdienst abwechslungsreich gestaltet. 
Im Mittelpunkt standen die Kinder der Taufe und der Tauferinnerung. Matthias Voigt interpretierte die Taufe als Zeichen der bleibenden Begleitung Gottes.
Er hob auch die Besonderheit der Taufe und die Tauftage der Kinder für die Paten hervor. Ist es nicht für die Patenkinder eine tolle Geste, wenn sich die Paten an diesen besonderen Jahrestag erinnern und diese Erinnerung mit ihren Patenkindern teilen?
Nach dem Gottesdienst wurde im Pfarrgarten zu Gegrilltem, Salaten und Getränken eingeladen.
Vielen herzlichen Dank an die Band Keizu, an alle Kinder, die mit viel Spaß diesen tollen und fröhlichen Gottesdienst in besonderer Atmosphäre möglich gemacht haben und an alle Mitwirkenden.

                                                                                                                                                      Andreas Diekmann

 

Rückblick auf den Osterfrühgottesdienst

... ein ganz besonderer Gottesdienst

Um 6 Uhr morgens einen Gottesdienst in der Stiftskirche besuchen?
Am Ostersonntag war das (m)ein ganz besonderes Erlebnis!
Der Einlass in die Kirche erfolgte bei Dunkelheit und jeder Besucher erhielt eine Kerze, kein weiteres Licht... Stille... das war schon eine beeindruckende Stimmung in unserer Kirche.
Der Gottesdienst begann mit dem Entzünden der Osterkerze, anschließend wurden alle Kerzen der Besucher mit der Flamme der Osterkerze entzündet und der Gottesdienst wurde nur bei Kerzenschein gefeiert.
Die aufgehende Sonne schien langsam durch die seitlichen Kirchenfenster, die heller werdende Morgenstimmung sorgte somit für ständige Veränderung während des Gottesdienstes.
Ein weiterer, sehr schöner und besonderer Teil des Gottesdienstes wurde durch die Taufe von Flora Malou Drischner bestimmt. Hier in der Osternacht hielt die Mutter die Taufschale selbst –direkt vor der Osterkerze oben an der Treppe. Der Vater hielt seine Tochter bei der Taufe.
Neben der Taufe ist auch das Abendmahl als zweites Sakrament ein fester Bestandteil des Osterfrühgottesdienstes. Die Predigt von Pastor Voigt knüpfte an die Predigten von Gründonnerstag und Karfreitag an. Sie war aber auch ohne Kenntnis der ersten beiden Predigten gut zu verstehen.
Im Anschluss an den Gottesdienst haben wir zum gemeinsamen Frühstücksbuffet  im Gemeindehaus eingeladen. In einer sehr entspannten und lockeren Atmosphäre, zusammen mit einem tollen Frühstück, konnte so der Ostersonntag für alle Besucher gut beginnen.
Das frühe Aufstehen hat sich auf jeden Fall gelohnt  –vielleicht sind Sie beim nächsten Ostersonntag auch bei diesem besonderen Gottesdienst dabei.

Andreas Diekmann

Wehrberger Nachmittag "on Tour"

Ehepaar Meyer aus Wehrbergen organisiert großartige Ausflüge. Nun war der Wehrberger Nachmittag – erweitert durch andere Interessierte – in der Glashütte Gernheim und im dortigen Glasmuseum. Was langweilig klingt, war dann höchst spannend. In dem kleinen Ort nördlich von Minden war einst eine große Glashütte. Das Museum dokumentiert dessen Geschichte mit vielen Ausstellungsstücken und mit originalen Räumlichkeiten. Wo früher 280 Glasbläser, Schmelzer und Schürer, Glasschleifer, Vergolder, Maler, Korbflechter und Kistenschreiner tätig waren, kann man heute deren Wirkungsstätte und deren Tätigkeiten erkunden. Die Wohnungen der Glasbläser und die eigentliche Hütte sind besonders spannend.
Unsere Gruppe konnte in der Hütte miterleben, wie Glas geschmolzen, geblasen und geformt wird. Bis heute werden dort Gläser von Hand erstellt.
Und wir waren live dabei.
Auch die Veredelung – Schleifen und Verzieren von Scheiben und Gläsern – war an original Maschinen nachzuvollziehen. Ein höchst spannendes Gewerbe – bis heute. Und: Weit weg von industrieller „Ikea-Ware“.
Im Anschluss gab es Kaffee und Kuchen in der Weserscheune – ein gelungener Abschluss einer lehrreichen und schönen Ausfahrt.
                                                                                                                   Pastor Voigt

So war die „Lange Nacht der Kirchen“

An der Langen Nacht der Kirchen beteiligen sich alle vier Gemeinden des Gemeinschaftlichen Pfarramts, also Weibeck-Krückeberg, Hessisch Oldendorf, Großenwieden und Fischbeck. Sie findet alle zwei Jahre statt und wurde dieses Jahr unter dem Motto „ We shall overcome“ gefeiert. Am Samstag, den 6. April waren unsere Kirchen nun zum 7. Mal von 20.00 - 24.00 Uhr Schauplatz für die verschiedenen Aktionen, die sich die Vorbereitungsteams haben einfallen lassen.
In Hessisch Oldendorf wurde gemeinsam ein Kunstwerk erstellt, in Krückeberg ein Minimusical aufgeführt, in Großenwieden wurde geschaut, welche Grenzen Jesus in seinem Leben überwinden musste.
Hier in Fischbeck ging es um das Thema „Grenze“: wir haben die Besucher dazu gebracht, ihre eigenen Grenzen zu überwinden. Dazu wurden alle Teilnehmer in drei Gruppen unterteilt, und jede Gruppe musste ihre Gemeinsamkeit finden. Die Ergebnisse waren so interessant wie verschieden: „Wir haben fast alle eine Brille auf.“, „Wir glauben alle an Jesus.“, „Wir haben gemeinsam, dass wir unsere Grenzen überwinden und mit den anderen Teilnehmern sprechen.“
Im Anschluss haben wir gemeinsam Fürbitte gehalten, gesungen und zum Abschluss noch alle zusammen gegessen. Mit ganz großer Unterstützung der Teamer ist uns eine tolle Lange Nacht gelungen.
Sehr schön war auch dieses Jahr wieder, dass die Möglichkeit bestand,
alle vier Gemeinden mit einem Bus zu besuchen.
Auch hier konnte man sehr gut seine eigene Grenze überwinden und mit Fremden ins Gespräch kommen.

Solveig Mitchell

 

 

 

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